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Die Ochsenbilder

zehnochsenbilder

Die zehn Ochsenbilder bilden einen Übungsweg aus dem Zen ab. Sie zeigen einen Erfahrungsweg, der sich seit dem 5. Jahrhundert entwickelt hat. Unabhängig von Wort und Schriftzeichen zielt er unmittelbar auf des Menschen Herz. Es  geht bei diesem Weg nicht um intellektuelles Verstehen, sondern um die Öffnung für eine unmittelbare Erfahrung.

Das Klangprojekt „Der Ochse und sein Hirte – Klang und Wort – Stationen eines Erfahrungsweges“ wurde am 8. Mai erfolgreich in Bottrop im Meditationsraum von Br. Siegfried Aufermann uraufgeführt.

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Idee, Konzeption und Textarrangement: Werner A. Krebber

Klangimprovisationen: Erich Steinberger

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Die Ochsenbilder und ihre Bedeutung

 

 

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Die Motive von Büffel und Kreis zeigen den spirituellen Gang des Menschen auf seinem Weg.

Der Kreis symbolisiert die endgültige Erleuchtung, der Büffel verweist auf das wahre Selbst des Suchenden.

In der Tradition des Zen heißt das nichts anderes als: Buddha werden und die eigene Natur schauen.

Meditation in Klang und Wort

Die Meditationen in Klang und Wort (Dauer ca. 45 Minuten) laden zu jener unmittelbaren Erfahrung ein, die das wahre Selbst des Suchenden ausmachen kann.

Nach einer kurzen Einführung in den Text und seine Bedeutung werden die zehn Bilder präsentiert. Einer kurzen musikalischen Einleitung folgt jeweils die Rezitation des Textes. Ihm nachspüren kann man bei der musikalischen Klangimprovisation (u.a. mit Klangschalen, Gong, Zimbel).